No intel. No blueprints. Just a dropship, kind of a map, and a mission briefing that boils down to "kill the Queen and hope you're still human when it's over." Nemesis: Retaliation delivers on every word of that.
You play a squad of marines sent into a Facility crawling with alien horrors. Sounds cooperative, right? Well, it isn't… not really. Everyone's got a shared Mission Task, sure, but you're also secretly holding a Private Objective, and that hidden agenda might mean leaving a teammate behind, or worse, sabotaging the whole plan for a payday. This is a game where the person watching your back might also be quietly hoping you don't make it back to the shuttle.
Each turn, you get 2 Actions. You can move, shoot, search, patch a wound, whatever keeps you breathing. Move through unexplored corridors and you flip new rooms into existence, building the Facility as you go, never knowing what's behind the next door. Make noise, and something might hear you. Roll badly, and a creature crawls out of the dark and into your face.
Combat is tense rather than tactical; bullets don't guarantee kills. Fire spreads. Oxygen runs out. And that little Larva bite you shrugged off? It might be quietly turning you into something else entirely, something you won't find out about until it's far too late.
Trust is the real currency in Nemesis: Retaliation, and it runs out fast. You'll share ammo with someone one turn and wonder if they're planning to leave you behind the next. Every promise made over comms could be true, or just enough to keep you moving toward someone else's goal. By the end, the scariest thing in the Facility might not be the Queen at all, it's realizing you never really know who is on your side.
Need some tips? Communicate and don’t die!
https://boardgamearena.com/gamepanel?game=nemesisretaliation
We would like to thank Adam Kwapiński, the game creator, and Awaken Realms, the publisher, for this opportunity to let aliens infest our platform. And our thanks also go to Tisaac and KuWizard for surviving waves of horrors long enough to deliver this BGA port.
This was your Wednesday release.
In the end, there is one thing you must do above all: survive. Take care and play fair…
Nemesis: Retaliation – Weg von ihr, du …!
Keine Geheimdienstinformationen. Keine Baupläne. Nur ein Landungsschiff, eine Art Karte und eine Missionsbesprechung, die sich im Wesentlichen darauf reduziert: „Töte die Königin und hoffe, dass du danach noch menschlich bist.“ Nemesis: Retaliation hält Wort.
Du spielst ein Team von Marines, das in eine von außerirdischen Schrecken wimmelnde Einrichtung geschickt wird. Klingt nach einem kooperativen Spiel, oder? Nun, nicht ganz … zumindest nicht wirklich. Klar, alle haben eine gemeinsame Missionsaufgabe, aber du hast auch ein geheimes persönliches Ziel und diese verborgene Agenda könnte bedeuten, einen Teamkameraden zurückzulassen – oder Schlimmeres: den gesamten Plan für den eigenen Profit zu sabotieren. Das ist ein Spiel, bei dem die Person, die dir den Rücken freihält, vielleicht insgeheim auch darauf hofft, dass du es nicht zurück zum Shuttle schaffst.
In jeder Runde stehen dir 2 Aktionen zur Verfügung. Du kannst dich bewegen, schießen, suchen, eine Wunde versorgen – alles, was dich am Leben erhält. Durchstreife unerforschte Korridore und erschaffe neue Räume, während du die Anlage ausbaust. Du weißt nie, was sich hinter der nächsten Tür verbirgt. Machst du Lärm, könnte dich etwas hören. Würfelst du schlecht, kriecht eine Kreatur aus der Dunkelheit direkt in dein Blickfeld.
Der Kampf ist eher nervenaufreibend als taktisch; Kugeln garantieren keinen Tod. Feuer breitet sich aus. Der Sauerstoff wird knapp. Und dieser kleine Larvenbiss, den du so leichtfertig abgetan hast? Er könnte dich im Stillen in etwas völlig anderes verwandeln, etwas, von dem du erst viel zu spät erfahren wirst.
Vertrauen ist in Nemesis: Retaliation die wahre Währung und es ist schnell aufgebraucht. Du teilst in einer Runde Munition mit jemandem und fragst dich in der nächsten, ob sie planen, dich im Stich zu lassen. Jedes Versprechen, das über Funk gegeben wird, kann wahr sein oder nur dazu dienen, dich zugunsten eines anderen zu beeinflussen. Am Ende ist das Schlimmste in der Anlage vielleicht gar nicht die Königin, sondern die Erkenntnis, dass du nie wirklich weißt, wer auf deiner Seite steht.
Brauchst du ein paar Tipps? Reden und nicht sterben!
https://boardgamearena.com/gamepanel?game=nemesisretaliation
Wir danken dem Spieleautor Adam Kwapiński und dem Verlag Awaken Realms für die Möglichkeit, Aliens unsere Plattform heimsuchen zu lassen. Unser Dank gilt außerdem Tisaac und KuWizard, die die Horden des Grauens lange genug überstanden haben, um diese BGA-Portierung zu liefern.
Das war eure Mittwochsveröffentlichung.
Am Ende zählt nur eines: Überleben. Pass auf dich auf und spiel fair …
